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- ...berechnet
- Die Zufallsvariablen X und Y in Gleichung
stehen für je eine Zeitreihe eines Ions
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- ...versucht
- Dieser Fall ist, meiner Meinung nach, genauer gesagt ein Sonderfall der deterministisch-chaotischen Zeitreihen. Bei deterministisch-chaotischen Zeitreihen handelt es sich um Zeitreihen, die nur iterativ beschrieben werden können, d.h. eine Vorhersage der nächsten Punkte ist möglich, die unvermeidlichen Ungenauigkeiten (so klein sie auch sein mögen) werden aber bereits nach kürzester Zeit so relevant, daß jede längerfristige Vorhersage unmöglich wird. Unter bestimmten Vorausetzungen jedoch (Grassberger et.al., 1983; Nicolis 1984) nähert sich das System an einen Attraktor (z.B. die bekannte »Achterschleife« des Lorenz-Attraktors), der nun mit einem Modell, einer Formel beschrieben werden kann. Das bedeutet nicht, daß das System exakt vorherbestimmbar geworden ist. Jedoch ist eine Voraussage in einer bestimmten Genauigkeit möglich, wobei die Genauigkeit durch das chaotische Verhalten (das Rauschen) bestimmt ist. Somit könnte man die Definition in Formel
als Form des Attraktors auffassen!
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- ...Test
- Sei die Nullhypothese eine statistische Größe 28#28 so lautet die Alternativhypothese 29#29 oder 30#30, man spricht also von zweiseitiger Fragestellung und vom zweiseitigem Test. Bei der einseitigen Fragestellung hingegen wird der Alternativhypothese 30#30 die Nullhypothese 31#31 gegenübergestellt. Liegt eine begründete Hypothese über die Richtung des zu erwartenden Unterschiedes vor, so kann der einseitige Test akzeptiert werden.
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- ...angegeben
- Es ist zu beachten, daß aus der prozentuellen Angabe nicht geschlossen werden darf, es handle sich um exponentielle Veränderungen! Diese Art der Darstellung wurde - obwohl mathematisch nicht völlig korrekt - der Anschaulichkeit wegen gewählt. Es handelt sich - wie ausführlich beschrieben - um lineare Trends!
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- ...abweichen
- Bei Monatsmittelwerten kann man nicht in allen Fällen von Ausreißern sprechen, sondern von einzelnen Werten, die im Verhältnis zu equivalenten Werten in anderen Jahren stärker bzw. im Bezug auf den Langzeittrend stark außgeprägt sind und somit die LS-Analyse stark beeinflußen, die LMS-Analyse allerdings - wie in weiterer Folge erklärt wird - kaum.
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- ...50%
- Mehr als 50% der Daten als Rauschen zu identifizieren ist prinzipiell nicht möglich, da dann nicht mehr entschieden werden kann bei welchen Werten es sich um Daten oder um Rauschen handelt!
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- ...Jahren
- auch hier gilt: aus den prozentuellen Angaben darf nicht auf einen exponentiellen Trend geschlossen werden! Es handelt sich vielmehr in allen Fällen um lineare Trends.
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- ...Zeitdomaine
- unter Zeitdomaine versteht man Daten in der Form, daß jedem Datensatz eineindeutig eine Zeit zugeordnet werden kann
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- ...Frequenzdomaine
- in der Frequenzdomaine liegen Daten in der Darstellung Frequenz gegen Intensität vor
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- ...resultieren
- dieser Schluß läßt sich aus der Analyse aller Modelle in Abschnitt
aus den Niederschlagstermen ablesen. Trotz unterschiedlichen Ansatzes dieses Terms zeigt sich bei allen Modellen, daß der Niederschlag für Schwankungen in den Konzentrationen verantwortlich ist
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- ...Modellierung
- Eine Bedingung für ein gutes Modell ist das Faktum, daß kein
overfitting stattfindet, d.h. das Modell darf nicht zu »fein«
modellieren, sodaß mithilfe des Modells im Idealfall Daten und Rauschen getrennt
werden. Mathematisch formulieren könnte man das mit der Gleichung 40#40, wobei y die abhängige Variable, f das Modell, 41#41 die
unabhängige(n) Variable(n) und 20#20 das Rauschen darstellt.
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- ...0,10!!
- In der Praxis erwartet man beim Berechnen einer Ausgleichsgerade r Werte von mindestens 0,9 aus den eben genannten Gründen. Ein Korrelationskoeffizient kleiner 0,3 wird mathematisch üblicherweise mit linearer Unabhängigkeit der Zufallsvariablen interpretiert.
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- ...NAME=959>
- unter Mittelwert wird hier immer der niederschlagsgewichtete Mittelwert verstanden
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- ...Perfektionsbereich
- Es sei an dieser Stelle erwähnt, daß die Abbildung
selbstverständlich nur qualtitativen Charaketer hat. Das Maximum an Perfektion , das oben genannt wird ist nicht gleichzusetzen mit optimaler Kurvenanpassung oder perfekter Abbildung der Realität, sondern vielmehr das Maximum, das mit derartigen Modellen unter den gegebenen Randbedingungen und Parametern möglich ist.
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- ...kann
- Unter Bewertung versteht man z.B., wie auch oben schon erwähnt, die Summe der quadrierten Residuen, mit deren Hilfe es möglich ist, jedem beliebigen Parametersatz eines Modells eine Wertung, eine Qualität zuzuweisen.
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- ...Tage
- alle performance bezogenen Aussagen beziehen sich auf PC2 beschrieben im Anhang in Tab.
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- ...Algorithmen
- Der Vollständigkeit halber muß erwähnt werden, daß in der Literatur zwischen evolutionären und genetischen Algorithmen unterschieden wird (z.B. Einführung in Schöneburg et al., 1994). In diesem Kontext wird allerdings auf eine Präzisierung verzichtet.
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- ...Crossover
- in der Biologie wird der Terminus crossing over bevorzugt
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- ...Umwelt(!)
- »Survival of the fittest becomes a tautology, with no objective definition of fitness«, Farmer (Santa Fe)
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- ...Parametern
- sollten Parameter aus dem Definitionsbereich der natürlichen Zahlen stammen, so vereinfacht sich die Vorgangsweise, da der erste Schritt entfällt
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- ...squares
- GAs Maximieren prinzipiell, da in diesem Fall aber möglichst niedrige Werte erwünscht sind, wird der reziproke Wert als Qualität herangezogen
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- ...Bewertung
- eine Bewertung ist z.B die Berechnung der Summe der Residuen eines Parametersatzes!
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© 1996 Alexander Schatten Erstellt mit LaTeX2HTML
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